SOLARMOBILREISE

mit dem Solar-Elektroreisemobil unterwegs

Petition zum Erhalt der Ladesäulenvielfalt

Der Bundesverband Solare Mobilität ruft zur Teilnahme an dieser Petition auf.
!!!!!!!!!!!!!!!!!Bis 01.Dezember 2015!!!!!!!!!!!!!!
Ich kann das nur unterstützen und bitte Euch alle, auch zu unterschreiben:
Den Link zur Online Petition findet Ihr in der rechten Spalte, ====>>
oder folgendes in den Browser kopieren:

https://secure.avaaz.org/de/petition/Bundesrat_Aenderung_der_BundesratsDrucksache_50715_BMWi_Ladesaeulenverordnung_LSV/?nXuLWjb

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Liebe Mitglieder und Freunde des BSM,

in der kommenden Woche entscheidet der Bundesrat am 2. Dezember über die
Ladesäulenverordnung (LSV) des BMWi. Einige Bundesländer wollen dazu
Änderungen einbringen und wir wollen das mit unserer Petition aus
Usersicht unterstützen.

Der BSM hat das geplante Gesetz gemeinsam mit LEMnet Europe und
Park+Charge Deutschland bereits nach Veröffentlichung des Entwurfs im
Januar und vor Verabschiedung im Bundesrat erneut im Oktober diesen
Jahres ausführlich kommentiert. Da es keine Reaktion gab, versuchen die
größten E-Mobilitätsverbände nun mit einer Petition eine Änderung des
Textes zu erreichen.

Die Verbände wenden sich besonders gegen
– die EU-widrige Definition des “öffentlich zugänglichen Parkraums”
– die überflüssige Einrichtung einer Behörde
– die unzumutbare Erhebung wiederkehrender Gebühren
– die diskrimierende Festlegung auf CCS und Typ2
– die stark verkürzte Umrüstzeit für den Bestand an Ladesäulen

Weiteres haben wir in der beiliegenden Synopse zusammen gefasst.

Insgesamt gefährdet die geplante Verordnung das Engagement in Wirtschaft
und Bevölkerung für einen Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Wir bitten daher um Unterstützung für unsere

*** ONLINE-PETITION ***

https://secure.avaaz.org/de/petition/Bundesrat_Aenderung_der_BundesratsDrucksache_50715_BMWi_Ladesaeulenverordnung_LSV/?nXuLWjb

Der Link ist auch über die Startseite http://www.bsm-ev.de zu
erreichen.
Dort gibt es unter http://www.bsm-ev.de/emog/lsv-jan15
umfangreiche
weitere Informationen zum Thema.

Je mehr Menschen teilnehmen, desto größer wird der Druck auf die
Politik! Also macht mit!

Mit sonnigen Grüssen

Thomic Ruschmeyer
Vorsitzender
Bundesverband Solare Mobilität e.V.
t.ruschmeyer@bsm-ev.de
0177 – 792 93 29
———————————————————-
Adresse:
Wilhelmstraße 93 – 10117 Berlin
Tel: 030 – 32 66 29 99 – Fax: -32 66 29 97
berlin@bsm-ev.de – www.bsm-ev.de
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Wie viele Sekunden hat nochmal eine Minute?

Am 17.11.2015 ca. 14:50 zu Fuß die Haltestelle Bonn-Dransdorf der Straßenbahnlinie 18 in Fahrtrichtung Köln erreicht.
Ein Blick auf die Anzeige zeigt: „Abfahrt in 10 min/ nächster Zug 15:13“
Oh, sieben Minuten Verspätung. Na, geht g’rade noch so;
Anruf in Praxis: „komme wenige Minuten später“.

Die Minuten zählen langsam zurück, dann blinkt endlich das Zugsymbol – für eine Minute, für zwei Minuten, für drei Minuten, für vier Minuten – dann die Ansage über Lautsprecher: „Linie 18 Richtung Köln: die Bahn von 15:02 hat etwa 25min Verspätung“ (????? „15:02“ würde die Bahn theoretisch doch irgendwo in Bornheim abfahren!!!).
Das Zugsymbol auf der Anzeige blinkt noch weitere Minuten, ohne dass eine Bahn die Haltestelle erreicht. Dann springt die Anzeige auf „6 min“….. im Wechsel mit Anzeige: „Auf der Linie 18 kann es zu Verspätungen kommen“ – ach, welch hilfreiche Information!

Offensichtlich haben die SWB das nicht im Griff! Ich eile nach Hause, nehme das eigene Fahrzeug, komme 28 Minuten zu spät in der Praxis an: wartende Patienten, der gesamte Terminplan ist durcheinender, Überstunden am Abend….

Außer dem ist mir ja schon länger aufgefallen, dass die Anzeige der Restminuten bis zur nächsten Abfahrt häufig sehr langsam zählt: „3min/23min“ -> „3min/21min“ -> „2min/19min“ -> „1min/18min“ steht auf dem Display. Blinkt dann schließlich das Zugsymbol dauert es auch noch eine weitere Minute bis die Bahn endlich einfährt und noch mindestens eine weitere bis zur Abfahrt!
Also muss die Bahn zwischen Bonn-West und Robert-Kirchhoff-Straße nur im langsamen Schritttempo fahren.
Dehnt sich dann die Zeit, wenn die Geschwindigkeit gegen null geht? (Das war doch bei Einstein genau andersrum!).

Oder:
Wie viele Sekunden hat nochmal eine Minute?

Pappnasenkabel

Schön, dass es nun immer mehr Stromtankstellen gibt.

Leider sind die aber oft zugeparkt von “Elektroautos” mit Auspuff und ohne Ladekabel.

“Ach das wusste ich nicht”… Also ich wusse gar nicht, daß es noch so viele Analphabeten gibt.

Das einzige was rettet, besonders wenn man unterwegs ist, ist das “Pappnasenkabel”.

Ein Starkstrom-Verlängerungskabel habe ich immer dabei, auf unserer Italienreise sogar zwei (12Meter und 17Meter). In dieser Entfernung findet man dann meist eine, wenn auch oft nicht sehr glückliche Möglichkeit zu stehen.

20150411_05268

Strom in Dosen

Omegna

Nach ein paar wunderschönen Tagen im Piemont und einem erneuten Ladehalt in Borgosesia solls weiter nach Brig im Wallis gehen. „Esmeralda“, unser Navi, zeigt aber doch eine Strecke von 134km an. Normalerweise kein Problem, aber: 1. Brig liegt ca. 400m höher, 2. die heftigen Steigungen zum Simplon hoch sind eher am Ende der Strecke und 3. es ist recht kalt – nachts bis knapp über null – und die AKKUS kühlen doch immer wieder deutlich ab. Hoch kommen wir schon, aber vielleicht müssen wir dann so langsam fahren, dass wir den ganzen Verkehr aufhalten.

Also laden wir hier in Omegna am Yachthafen noch etwas nach, wo viele Stromsäulen mit 6x CEE blau an Parkplätzen an der Straße stehen. Die haben wir bei unserem ersten Aufenthalt in Omegna gesehen. Vermutlich für WoMo’s, denn die Boote unten am Steg haben separate Anschlüsse. Mit den Adaptern, die wir dabeihaben, kann ich an zwei CEE blau, also zumindest mit 6kW laden, bin doch eher auf Schukosteckdosen eingestellt. (Also für die nächste Italientour eher 2-3 Verlängerungskabel 10m mit Schuko oder CEE blau mitnehmen.)

Ein auf der gegenüberliegenden Straßenseite haltendes „Guardia Civil“ -Fahrzeug zeigt uns, dass wir doch ein bisschen schlechtes Gewissen haben, die Dosen einfach anzuzapfen, aber die waren dann in anderer Mission unterwegs… und echte Alternativen gibts nicht.

Geschützt: Ostersonntag

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Geschützt:

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Ja wo isse denn?

Die AKKUs sind zwar noch fast halb voll, aber hier in Quarona ist laut Internet eine Stromtankstelle. Als ich noch zuhause schon mal nach Stromtankstellen im Internet schaute, war ich sehr erfreut westlich des Ortasees, etwa unser Zielgebiet eine zu finden – RWE-Säule, praktisch!
Das Navi leitet uns zu einem Kindergarten (immerhin mit Solaranlage aufm Dach), die angegebene Adresse ist dann allerdings knapp einen km entfernt, ein normales Reihenhaus (niemand da). In einer Bar sagen sie mir, hier ist eine kleine Stadt, Steinzheitverhältnisse, hier gibt’s so was nicht – eher in Mailand, eine Autostunde entfernt!
Morgen versuchen wir noch die Geokoordinaten, die ich vorhin nicht abrufen konnte, da das Internet nicht richtig lief.
05.04.15: laut Geokoordinaten steht die Säule auf einem Firmengelände. Vielleicht richtig, aber an Ostern war natürlich alles dicht! So fuhren wir zurück nach Borgosesia, wo wir bei der Durchfahrt einen riesigen Platz gesehen hatten mit bestimmt 15 Stromkästen drumrum… Die meisten standen offen, die Sicherungen waren eingeschaltet. 2x CEE rot (4polig), 4xCEE blau. Vermutlich ein Platz der Stadt für Märkte und Großveranstaltungen…20150406_102207
In Spanien hatten wir auf unserer Reise ja meist nur vierpolige Starkstromdosen gesehen, so hatte ich mir in der Zwischenzeit einen 4-poligen Stecker besorgt, der nun erfolgreich zum Einsatz kam über meinen persönlichen Multiadapter.

Geschützt: Wallis und Italien

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Neulich beim “Freundlichen”

Leider kein Aprilscherz!

Vor unserer Reise nach Italien wollt ich noch die Sommerreifen montieren. Bei dieser langen Strecke macht sich der geringere Rollwiderstand doch deutlich bemerkbar.
Um nicht 2mal im Jahr immer 80 Euro fürs Ummontieren der Reifen zu bezahlen, hab ich schon seit einiger Zeit im Netz nach einem Satz passender Felgen gesucht. Wenig gefunden, oll und teuer und weit weg, meistens ohne eindeutige Angaben um welche Felgen sich es nun genau handelt. Wochen vergehen ohne Erfolg.

Bei Mercedes hab ich nun auch angefragt. Daß die ziemlich teuer sind, weiß ich, aber zumindest dann nicht oll und verrostet und zumindest noch vorm Urlaub da. Es gab gerade noch 4 Stück im Alemannenreich. Montage sollte dann incl. sein und ich brachte die Reifen schon mal hin.
Die Reifen waren in der Tat am Freitag Mittag schon auf der Felge montiert und gewuchtet, bei der Montage an den Bus fielen dann schon mal zwei Wuchtgewichte einfach ab, die anderen ließen sich auch ganz einfach von Hand wieder abziehen. Das geht nicht, das war klar. Schließlich wurde jemand losgeschickt nach passenden Gewichten in Bonn zu suchen. Es waren schon fast zwei Stunden vergangen daher schwang ich mich erst mal aufs Rad und fuhr nach hause. Gegen 18Uhr dann der Anruf, ich könne das Auto abholen. Danach ist das Konto fast leer, aber zumindest die Sommerreifen am Bus. Allerdings steht nun das Lenkrad schief, ca. 20Grad nach rechts. Beim erneuten Besuch versichert man mir alles sei fest, das müsse sich setzen.
Vermutlich hat sich da wirklich was gesetzt und zwar beim verkehrten Hochbocken. Der Bequemlichkeit halber wollen alle den Bus einfach in der Mitte der Achse hochbocken. Dann lasten allerdings 2,5to auf der Mitte der Achse, die an dieser Stelle gar nicht für diese Belastung ausgelegt ist….

Auf der Autobahn dann, etwas südlich von Karlsruhe, vibrierte der Bus plötzlich und ich hatte schon Bedenken, die Radmuttern hätten sich gelöst (ja ich geb’ zu, hatte sie noch nicht nachgezogen!). Bei Regen auf’m Standstreifen dann nachgezogen und dabei gesehen dass Wuchtgewichte fehlen! Sonntag Mittag, was tun? Langsam weiterfahren! Dabei zeigt sich, dass das Vibrieren vom Straßenbelag herrührt und wir beschließen, doch schon in Freiburg zu übernachten um dort die Räder am Montag neu auswuchten zu lassen.

Dort gab’s Verwunderung und Kopfschütteln, aber wieder musste ich um fahrzeuggerechtes Hochbocken kämpfen. Hier hatte ich zumindest das Gefühl, dass die das im Griff haben…

Nachtrag 18.04. Die neuen Wuchtgewichte haben gehalten! Die Spur der Vorderachse wurde von MB neu eingestellt – das Lenkrad steht wieder gerade, das Lenken ist spürbar verbessert.

Für die fliegenden Wuchtgewichte wurde mir Entgegenkommen bei der nächsten Reparatur signalisiert… mal sehen.

Geht doch!

Die Ursache für die Probleme beim ersten Tankversuch in Bornheim lag wohl in der zentralen Steuerung der Tanksäulen … und war dann wohl auch bald behoben.

Mittlerweile habe ich zwei mal dort ohne Probleme geladen.

Die kabarettistische Einlage der Störungsstelle sei wohl kein Einzelfall…   ; o )

Kleines Anekdötchen aus dem Elektroautoalltag:

 

Im Netz eine neue Tankstelle in Bornheim, bei uns in der Nähe, entdeckt. Die liegt auf dem Nachhauseweg von der Arbeit.

„TankE“ in Bornheim. Man muß sich nur bei “Rheinenergie” im Netz registrieren um die Säule per SMS zu aktivieren.

Bei 3 Registrierungsversuchen online kommen immer nur Fehlermeldungen. Auf eine mail hin kam irgendwann ein Rückruf: ich wäre doch angemeldet – hatte nie die angekündigte Bestätigungsmail erhalten.

Heute dann wollt ich mal wieder etwas auftanken: bei der Aktivierung der Säule per SMS kommt aber zurück „Tut uns leid. Laden im Moment nicht möglich“.

Ein Anruf bei der Störungsstelle – nach laaaaangem klingeln:

 Guten Tag, das Laden an der Tanksäule in Bornheim ist nicht möglich. Ja, isch brauch die Adresse.
Adresse kenne ich nicht, es ist aber die einzige Tanksäule in Bornheim, Nummer 52. Nä isch muß die Adresse haben. Rufen Sie später wieder an.

Da Schilder mit Straßennamen ja aus der Mode gekommen sind, finde ich schließlich eine Passantin, die mir die Adresse benennen kann…….. nach gut 1 min Suche meines Gegenüber:

Ja da isse ja …. die Nummer 52!
das hatte ich doch schon gesagt Ja die Nummer nutzt mir nichts…. Das Laden ist im Moment leider nicht möglich!
Äh, moment, das weiß ich schon, würden Sie mir bitte weiterhelfen? Is dat ne Gastankstelle?
??? Nein, eine Tankstelle für Elektroautos. Muß ich notieren……………………….. ………………………… Ja sie kriegen einen Rückruf.
Wann etwa? Weiß ich nicht, ich leite es weiter………………………..Oh, sie rufen aber von weit weg an 0049-163- …
…………(Seufz)

Nach 15 Minuten erfolglosen Wartens rufe ich die andere auf der Säule angegebene Nummer an „Allgemeine Information“:

……………..   Unsere Serviceplätze sind derzeit alle belegt  …..

Schließlich habe ich jemanden an der Strippe, der mehr kann als bisschen schreiben – die Zuständigen sind aber alle im Gespräch, Durchwahlnummern gibt es nicht, ich könne aber auf die Rückrufliste gesetzt werden…..

Nach gut über einer Stunde warten roll ich meine Kabel unverrichteter Dinge wieder ein.

Nach 2 Stunden ruft mich eine Dame an, sie hätte die Anfrage gerade bekommen, kann aber die zuständigen Mitarbeiter nicht erreichen……….

“TankE”?                        Och neee!

Erfreulich!

 

Na, da kommt Freude auf:

Das Problem der häufigen Ausfälle der Motorsteuerung scheint gefunden und behoben zu sein.

Das Problem lag wohl an den Quetschverbindungen im Gaspedal-Stecker.

Seit ich den Stecker mit Kontaktspray geflutet und die Crimp-Verbindungen im Stecher mit einer Zange nochmal nachgequetscht habe, sind keine Ausfälle mehr aufgetreten!!!!!!!

Hoffentlich bleibt’s so!

 

Was gibt’s Neues?

 

Neuer AKKU

Einer der 120 verbauten AKKUs verlor im Frühjahr deutlich an Kapazität, daß ich nur noch 80-85% der Kapazität insgesamt nutzen konnte. Dieser AKKU wurde bereits vor 2,5 Jahren schon mal ersetzt. Er war nun ziemlich ausgebeult, was auf irreguläre chemische Prozesse im Innern schließen lässt – ein faules Ei sozusagen. Einem anderen AKKU, der auch schon schwächelte, konnten wir durch intensives Nachladen zu einem zweiten Frühling verhelfen – ich hoffe dieser hält noch lange an.

 

Alte Probleme

Leider ist der Fehler immer noch nicht gefunden, der immer wieder die Motorsteuerung abschaltet. Das bringt mich oft in brenzliche Situationen, weil plötzlich der Strom weg ist. Bergab ist’s nicht so ein Problem, da die Steuerung wieder automatisch sich „resettet“ nachdem der Motor zum Stillstand kommt. Das heißt Gang raus und Bus rollen lassen, nach knapp 10 sec macht die Steuerung ein Reset und der Strom ist wieder da. Allerdings wiederholen sich diese Ausfälle mitunter mehrfach hintereinander. Dann gibt’s aber auch mal wieder 2 Wochen ohne Ausfälle.

Recht unangenehm wird’s aber, wenn das auf einer kurvenreichen engen Straße bergauf geschieht. Da steh ich dann mit Warnblinker in einer unübersichtlichen Kurve und hoffe dass die Karre bald wieder lauft und mir keiner reinfährt. An das Gehupe habe ich mich schon (fast) gewöhnt. In diesen Momenten wünsch ich mir dann, es stünde nicht „Elektrofahrzeug“ hinten auf dem Heck – wahrlich keine gute Werbung für die Elektromobilität.

 

Neues Ladegerät (hoffentlich bald!)

Auf unserer Fahrt durch die Schweiz Anfang August ist zum dritten mal ist eins der 3kW- Ladegeräte kaputtgegangen: Kurzschluß.

Wir standen stromtankend am Hotel über Nacht und wurden dann aber vom Nachtportier um 04:30 geweckt und fortgeschickt. Der Kurzschluß des Gerätes hatte wohl auch die Stromversorgung des Hotels lahmgelegt – mitten in der Nacht. Das defekte Ladegerät als Ursache der Störungen wurde mir erst beim nächsten Ladeversuch auf dem Biohof klar. Dort musste ich um halb 12 nachts dann den Bauern aus dem Bett holen, da nach Anschluß des Ladekabels die Sicherung auslöste und der Kuhstall ohne Strom war. Ich wusste nicht wo sich der Sicherungsschrank befand und fürchtete, dass auch die Milchkühlung nicht mehr läuft.

Vor vier Wochen hab ich das defekte Gerät nach Norwegen geschickt, nach 3 Wochen kam’s dann schließlich an und wurde mittlerweile geprüft. Jetzt kommt irgendwann ein neues Gerät, wohl aus Polen.

Bei den ersten Ausfällen hatte ich jeweils ein Ersatzgerät unbürokratisch nach wenigen Tagen. Inzwischen wurde die Sparte an ein anderes Unternehmen verkauft, mit recht ungünstigen Auswirkungen auf den Kundendienst.

 

Neues Öl, neue Reifen, neue Reichweite

Mit Leichtlauföl in allen Getrieben und Sommerreifen kommen wir jetzt bei 85km/h auf der Autobahn bis zu 220 km weit mit einer Ladung! Bei dieser Geschwindigkeit sind wir kein Hindernis mehr für die LKW und müssen nun auch seltener an die Zapfsäule, das macht das Reisen deutlich entspannter.

220km Reichweite bietet abgesehen vom Tesla Roadster und Tesla S keins der Serienfahrzeuge! Vielleicht mache ich auch nochmal einen Versuch mit 60 oder 70km/h – das geht dann vermutlich sogar bis 250km mit einer Ladung!!!

 

 

Bilder von der WAVE 2013

Bilder von der WAVE 2013.

 

http://wavetrophy.com/geschichte/wave-2013/

 

Rost

Der Bus ist auch in Behandlung, vorm Winter sollen noch die Roststellen beseitigt und auch auf dem gesamten Unterboden ein Schutz aufgetragen werden.

Der Rost ist ja eines der bekannten Probleme beim Sprinter – MB hat sich da sehr wenig Mühe gemacht das zu verhindern!

Wir wollen den Bus ja noch viele Jahre fahren!

Seit auf dem Heck groß “ELEKTRO-Fahrzeug” steht werde ich öfter von Interessierten angesprochen.

Auch habe ich den Eindruck, daß die LKW etwas mehr Nachsehen haben, wenn ich nicht exakt die gewünschten 88km/h fahre.

Dicke Zehe

Wie geht’s deinem Fuß werde ich oft gefragt.

Es geht! Habe zwar immer wieder Schmerzen, besonders bei und nach Belastung, aber es wird besser. Die Zehe ist noch ziemlich dick, das Gelenk wenig beweglich. Bin weiterhin in Behandlung und das wird auch noch ein Weilchen dauern.

Von der Versicherung habe ich noch keinen Cent bekommen, der beauftragte Rechtsanwalt reißt sich auch kein Bein aus… unerfreulich!

Herzliche Begrüßung

In Baden sind wir wieder zu den anderen gestoßen und wurden herzlich begrüßt. Fast alle kamen und haben sich erkundigt wie’s geht. Schön wieder dabei zu sein.

Sitz jetzt halt hauptsächlich rum und leg das Bein hoch, Fahren, anschließen und Co. bleiben an Martin hängen.

Vielen Dank an Martin, daß er mich so gut versorgt und sich um alles kümmert!

Morgen werden wir an der “Parade” teilnehmen, danach schauen, ob wir weiter mitfahren oder uns schon auf den Heimweg machen.

Krankenhaus

 

Habe mich etwas vom Schock erholt, er sitzt aber noch “tief in den Knochen”.

Werde mir nachher mal den Film vom Unfall ansehen und dann überlegen wie’s weitergehen kann.

Langsames Gehen mit dem Spezialschuh geht, ich darf den Fuß aber nur wenig bewegen.

Kein Autofahren für 4 Wochen – wann ich wieder arbeiten kann ist noch nicht klar, nicht wirklich lustig wenn man selbständig ist!

Dumm gelaufen

Jetzt ist dumm laufen angesagt, mir wurde die rechte Großzehe gebrochen.
Wie? Von einem Auto hinterlistig von hinten umgefahren und dann noch über den Fuß drüber um das ganze zu vervollständigen. AUA AUA AUA!
Zehe gebrochen, mitten durchs Gelenk – das sind die Brüche von denen man dann einige Jahre später eine “schöne” Arthrose (vorzeitiger Gelenkverschleiß) bekommt.
Darf den Fuß 4 Wochen nicht abrollen, habe einen Spezialschuh bekommen und mit 2-er Kombi Schmerzmitteln kann ich sogar ein paar Meter gehen – da kommt Freude auf!
Die WAVE ist für uns erstmal gelaufen. Vielleicht können wir in Zürich am Samstag nochmal zu den anderen stoßen…

Passt

03.07.2013 10:02

Gestern ging die Etappe von Neukirchen am Großvenediger über den Saboth-Paß. Nach der problemlosen Fahrt über den Großglockner gestern nehmen wir die Pässe ganz entspannt, schauen dass der Fahrstrom nicht wesentlich über 150A ansteigt um das ganze System im normalen Dauerbetrieb zu halten. So fahren wir die 12%-Steigungen noch mit gut 40kmh. Möglich wäre noch einiges mehr, so ist’s aber recht entspannt. Mit dem neuen, leistungsstärkeren Motor sind wir kein Verkehrshindernis mehr!

In Zell im Zillertal wurden wir wieder begrüßt und Willkommen geheißen.

Beeindruckt haben mich die nahezu unbegrenzt erscheinende Ladeinfrastruktur: Einstöpseln, Lader anstellen – volle Leistung – AKKU’s voll! Es geht also! Herzlichen Dank!

Monika vom Team SAM fährt bei uns mit, sie hatten ein technisches Problem, das nicht kurzfristig zu lösen ist. So mussten sie ihr Fahrzeug stehen lassen. In Zürich wird der „SAM“ wohl wieder dabei sein. Schön, würde doch gerne mal als Passagier mitfahren, ich finde das ein vom Design her gut gelungenes Fahrzeug.

Mautkontrolle auf der Autobahn:

Unser Bus ist als Fahrzeug über 3,5to zulässiges Gesamtgewicht in Österreich mautpflichtig. Fahren wir unter einer Mautbrücke durch piept das Gerät laut und wir wissen: wieder sind ein paar Euro von unserem Guthaben abgebucht.

In Innsbruck haben wir uns es im „Hilton“ gut schmecken lassen, war echt lecker, aber die Zeit drängte dann schon wieder zur Abfahrt.

Auf der Autobahn fährt sich’s doch stressfreier, besonders wenn man sich beeilen muß. Plötzlich standen da 3 Transporter auf dem Randstreifen und eine rote Kelle winkte uns zu – Mautkontrolle. Na gut dachte ich wir haben unsere Box ja noch mal aufgeladen. Als ich dann die mobile Waage sah wurd’ ich doch bisschen nervös. Wir haben ja einiges an Gepäck von anderen WAVE-Teilnehmern im Fahrzeug und liegen damit bestimmt über dem zulässigen Gesamtgewicht und so was ist meist ein teurer Spaß. Monika empfahl einfach daran zu denken, dass wir nicht kontrolliert werden. Martin textete die Polizisten tüchtig zu, erzählte von unserer Elektroautorallye, den ungewöhnlichen Elektromotorrädern, die doch bestimmt schon durchgefahren seien etc…. „gute Fahrt“!!!

Solarmodulfabrik

30.06.2013 07:43
Heute um Sieben Uhr sollte es eine Führung durch eine Solarmodulfabrik geben – da steh ich auch mal früher als zuhause auf. Aber aus irgendwelchen Gründen waren wir nicht angemeldet, dass es nun eben stattdessen einen kleinen Zwischenbericht gibt.

Wie auch im „realen Leben“ ist die Suche nach Lademöglichkeiten eine der zentralen Themen hier auf der WAVE. Für die Fahrzeuge mit geringem Strombedarf meist kein Problem, aber für unseren Bus mit 3,8to doch immer aktuell. Meist ist von der Organisation der WAVE genug Ladekapazität angefordert, aber real zur Verfügung steht dann oft doch weniger. Zwei Anschlüsse mit je 5×125 Ampere ist schon extrem viel (etwa vier Hausanschlüsse), und auch dabei kann man nicht unbegrenzt Strom „ziehen“.

Ladesäulen abschießen

Sieben Stunden haben wir in Linz verbracht beim schließlich doch erfolgreichen Versuch den Bus voll zu laden.
Erste Säule mit einer 32 A Drehstromdose und drei 230V Anschlüssen. Gut, dachten wir, fast volle Ladekapazität. Doch war die Säule wohl nicht ausreichend abgesichert und nach ca. 10min flog die Sicherung raus. Weder am Standort (Österreichischer Automobilklub) noch die Hotlinenummer auf der Säule brachten uns weiter. Die vierte Säule schließlich hatte eine interne Abschaltung, die sich aber automatisch wieder einschaltete – smart! So konnen wir ausprobieren wie viel Strom die Säule freiwillig rausrückt. Die Säule stand im Eingangsbereich einer großen Firma. Einem Mitarbeiter schilderten wir unsere bisherigen Probleme und lobten diese intelligente Säule: „ja diese Säule produzieren wir neben anderen Systemen hier in unserer Firma KEBA“.
Wir waren dann so spät dran, daß wir trotz einer Autobahnfahrt an der Einführungsveranstaltung leider nicht mehr teilnehmen konnten.

Ladesäule einweihen

27.06.2013 09:48
Autobahn Regensburg Passau:
Grad eine GO-Box gekauft, Mautentrichtungssystem in Österreich für Fahrzeuge über 3,8t. 400km Autobahn kosten knapp 100Euro! Wir werden Autobahn vermeiden so gut es geht.
Gestern Abend mit Martin in Bonn losgefahren, im Nachtzug bis Nürnberg, dort um 5Uhr gestartet.
Tankstation bei Elektronikmarkt in Regensburg, eine Dose war schon freigeschaltet- die andere wurde telefonisch aktiviert. Flottes laden!
In Passau haben wir bei den Stadtwerken eine neue Ladesäule eigeweiht – da wär doch eigentlich ein Sektchen angebracht gewesen…
Das Laden ging im flotten Tempo ohne Probleme. Währenddessen noch bisschen Knabberzeug und “Basisausrüstung” eingekauft.

Erste Etappe zur „WAVE“

Samstag 01:00 bin ich dann schließlich losgefahren. Autobahn mit Tempomat 75km/h, wenige LKW. Hochgerechnete Reichweite: ca. 180km.
Erster Ladestopp in Frankfurt an Säule mit 2x32A Typ 2 Stecker. Der Ladevorgang bei einer Restkapazität von 10% dauerte mit an und abstöpseln, Telefonat zur Freischaltung der Säule etc. knapp zwei Stunden!!!
Sicherlich nicht so Batterieschonend wie langsames Laden, aber auf Reisen seeehr angenehm ohne die langen Ladezeiten wie bisher.

Alle Geräte zusammen schieben 75A bei 410V: über 30kW!
2. Stopp bei Würzburg leider nur mit 3x16A – gab’ aber leckerer Erdbeeren und bisschen geschlafen hab ich und die Zwischenwand wieder eingebaut. Mit 75km/h gings weiter, Reichweite gut 180km. In Erlangen hatte die Tanke Typ 2 Stecker statt mit 32A nur 16A – da geht das Laden nicht wenn das Kabel auf 32A eingestellt ist. Die andere für mich in Frage kommende Ladesäule Typ 2 2x32A ist leider nicht angeschlossen!!!
Mit einer Lademöglichkeit mit 2x32A-Anschlüssen hätte ich es zeitlich noch bis Passau geschafft, wo ich den Bus eigentlich bis nächste Woche abstellen wollte. So habe ich beschlossen das Auto in Nürnberg stehen zu lassen…
Schließlich fand ich noch eine Lademöglichkeit bei einem Indoor-Kletterpark – nette Leute. In diesem umgebauten ehemaligen Autohaus fand sich noch eine funktionierende 3x16A CEE-Dose. Hab die Wartezeit genutzt um das neue Ladegerät im Laderaum wie geplant aufzuhängen – viel mehr Platz jetzt und das Ding ist gut „schwimmend“ gelagert!!!
Haben dann nächste Woche echt noch ne Strecke von 400km vor uns, können es aber rechtzeitig bis Eichgraben bei Wien schaffen wenn die Tanksäulen funktionieren. Mal sehen.

Schnelladen

Der Umbau/Einbau des neuen Ladegerätes hat doch mal wieder länger gedauert als geplant. Aber es hat alles auf Anhieb funktioniert.
Habe damit jetzt eine Ladeleistung von 35kW – also knapp 2 Stunden für eine Volladung.
Der zweite Ladeadapter mit Typ2-Stecker ist nun auch zusammengebaut. Dieser Steckdosentyp wurde jetzt ja als Standard für die meisten europäischen Ländern festgelegt.

Dachschaden

Ein Haarriss an einer Blechnaht im Dachbereich sorgte für einen deftigen Wasserschaden im Bus.
Die Isolierung hatte ich ja sorgfältig mit einer Dampfbremsfolie abgeklebt. So lief die Isolierung dahinter erst tüchtig voll ehe sich das Wasser im Innenbereich schließlich zeigte.
Um das Ganze wieder trockenzulegen war einiges an Aufwand nötig: Schrank ausbauen, Innenverkleidung raus, Dampfbremse rausschneiden und zum Teil noch die Isolierung rausnehmen. Zum Glück gab’s genug Sonne um die betroffene Seitenwand gut aufheizen und trocknen zu lassen. Noch ist nicht alles wieder eingebaut… Bei der Gelegenheit werden dann auch gleich ein paar noch nicht ganz fertiggestellte Details mit erledigt.
Hab’ ja mit der Vorbereitung der WAVE-Trophy, den Chorkonzerten, Job und Garten im Moment mehr als genug zu tun!

Abgesetzt

Steh grad an der Ladesäule vorm ADAC in Bonn und schreib’ mal wieder ein paar Zeilen während die Ladeanzeige langsam Richtung 100%klettert.
Mittlerweile konnte ich unsere Bus-Solaranlage im Garten abstellen. So kann ich zumindest zuhause weiterhin mit Solarstrom laden, fahre aber jetzt ohne den Aufbau durch die Gegend. Durch das verminderte Gewicht und den deutlich besseren Luftwiderstand macht sich das besonders bei Geschwindigkeiten ab 70-80km/h stark bemerkbar.
Wie sehr sich das genau auf die Reichweite auswirkt, konnte ich noch nicht testen.


“TANKSTELLEN”

Juliane, Frederik und ich fahren grad zurück nach Bonn und machen einen Ladehalt beim Gutshof Ziegelhütte in Edenkoben an der pfälzischen Weinstraße. Dieses Hotel hat sich Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben und bietet u.A. auch die Möglichkeit Elektroautos mit Ökostrom zu laden. Vielen Dank!

Vor ein paar Tagen landete ich bei der Suche nach einer Lademöglichkeit in der Nähe von Nürtingen beim „Hummel-Systemhaus“. Dort liefen gerade die letzten Vorbereitungen unmittelbar vor dem großen Einweihungsfest des neuen Firmensitzes. Das hielt Herrn Hummel nicht davon ab, sich für ein Gespräch Zeit zu nehmen und mich dann auch noch einzuladen, zur Feier doch dazubleiben. Solche Menschen brauchen wir viele, die trotz permanent dummer Entscheidungen auf der politischen Ebene, wenn ich das mal so nennen darf, sich nicht beirren lassen und mit ihrem Pioniergeist und Fachkompetenz die ökologische Umstrukturierung vorantreiben. Respekt!

Die Suche nach „Strom-Tankmöglichkeiten“ ist manchmal schon recht aufwändig, aber ich hab bei diesen Gelegenheiten schon so viele interessante Menschen kennengelernt, die einfach Mut machen dranzubleiben.

Solarmobil bei Europas größter Elektroauto-Rallye dabei

Wir sind bei der WAVE-Trophy 2013 dabei!

Das ist derzeit die größte Elektroautorallye in Europa, initiiert und organisiert von Louis Palmer, einem wahren Pionier, der vor gut 5 Jahren mit seinem „Solartaxi“ die Welt komplett umrundet hat – mit Solarstrom!
Das ganze geht Ende Juni von Wien kreuz und quer durch die Alpen nach Zürich mit vielen Stops und Veranstaltungen rund um die elektrische Mobilität.
Agnes und die Kids werden nicht mitfahren. Juliane hat noch keine Ferien, und für die Kids wäre es sowieso zu stressig. Unseren Urlaub wollen wir lieber gemeinsam in aller Gemütlichkeit verbringen.
Dafür fährt mein Cousin Martin mit, der schon vor einigen Jahren im Rahmen seiner Diplomarbeit einen Ford KA auf Elektroantrieb umgebaut hat. Ein „alter Hase“ sozusagen. Freue mich schon drauf!

Infos unter: www.wavetrophy.com

Kein Scherz! ; -)

Ladezeiten

Derzeit mach’ ich mir auch viel Gedanken, wie die Ladezeit verkürzt werden kann.
Auf längeren Strecken hat uns die Ladezeit von gut 9 Stunden doch sehr ausgebremst. Die derzeit drei verbauten 3kW Geräte tun sich leider über 405 V recht schwer und regeln deutlich zurück, dann dauert’s einfach zu lange bis die AKKU’s voll sind.
Wenn wir mit 3x 32A Starkstrom laden könnten kämen wir bei 22kW Leistung rechnerisch auf 3 Stunden für eine Volladung. Das wäre optimal, in Realität sind’s aber eher 4Stunden, da man nur bis ca. 80% AKKU-Füllung mit „Vollgas“, also hohen Strömen, laden kann. Danach muß es langsamer gehen, da die AKKUs nicht mehr die hohen Ströme aufnehmen können.
Der erste Versuch, bei dem ich zwei der usprünglich, bis Januar 2012 verbauten chinesischen Ladegeräte, zusätzlich angeschlossen habe brachte immerhin eine Verkürzung auf ca. 5 Stunden. Ich komme so auf 17kW Ladeleistung (3×3 und 2×4). Ein drittes 4kW-Gerät oder ein viertes 3kW Gerät würden nochmal eine Verkürzung bringen.
Nun gäbe es auch noch Geräte die schon direkt 22kW leisten könnten, die kosten dann auch einiges – aber vielleicht das eine lohnende Investition, wenn wir nach ca. 160 gefahrenen Kilometern nur noch 3,5 Stunden oder sogar weniger laden müssten um weitere 160km fahren zu können?

SOLARMOBILREISE läuft unter Wordpress 4.1